Toter Briefkasten

Eine schöne Idee hatte Aram Bartholl, als er kürzlich damit begann, elektronische tote Briefkästen in New York zu installieren. Eigentlich für das „manuelle“ File-Sharing gedacht, kann man die in Wände eingelassenen USB-Sticks aber natürlich auch für Nachrichten verwenden. Bin gespannt, wann ich den ersten in Berlin finde!

(Vielleicht stelle ich auch gleich selbst so einen elektronischen Briefkasten auf. Unbenutzte USB-Sticks hätte ich genügend – warum also nicht dafür verwenden…)

[via Golem]

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.